Freitag, 05. Juni 2026, 20:00 Uhr
La venue de l’avenir
Von Cédric Klapisch
Frankreich, 2024, Französisch/d, 124 Min.
Mit Suzanne Lindon, Vincent Macaigne, Cécile de France, Paul Kircher, Julia Piaton
Eine Gruppe entfernter Verwandter erfährt, dass sie ein leerstehendes Haus in der Normandie erben werden, und vier Cousinen und Cousins sollen es inspizieren. Dabei stossen sie auf die Spuren ihrer geheimnisvollen Vorfahrin Adèle, die mit zwanzig Jahren die Heimat verliess, um am Fin de Siècle in Paris nach ihrer Mutter zu suchen.
La venue de l’avenir ist ein köstlicher Dialog zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, der aktuelle Fragen zu Modernität, Individualismus, Gleichberechtigung der Geschlechter und Weitergabe von Wissen aufwirft.
Freitag, 26. Juni 2026, 20:00 Uhr
En fanfare
Von Emmanuel Courcol
Frankreich, 2024, Französisch/d, 104 Min.
Mit Benjamin Lavernhe, Pierre Lottin, Sarah Suco, Ludmila Mikaël
Der Pariser Stardirigent Thibaut erfährt rein zufällig, dass er Adoptivkind ist und einen Bruder hat. Jimmy arbeitet in einer Schulkantine im Norden, spielt nebenbei Posaune. Obschon sie aus gänzlich verschiedenen Milieus stammenden, verbindet sie die Liebe zur Musik. Während der privilegierte Thibaut mit der Ungerechtigkeit des Schicksals ringt, beginnt Jimmy von einem Leben jenseits seiner begrenzten Möglichkeiten zu träumen.
Mit Standing Ovations hatte das Publikum En fanfare bei der Premiere am Festival von Cannes gefeiert.