Demnächst im Kinoclub:

Samstag, 27. Oktober 2018, 17:00 Uhr
festival sursee "Das Lied der Reise"

 

Im wahrsten Sinn des Wortes ein einmaliges Ereignis, die szenisch-musikalische Lesung
mit Texten von Ella Maillart.
Sprecherin: Vreni Achermann
Musik: Mahmoud Turkmani

Über den Film ‹Les voyages extraordinaires d'Ella Maillart› haben wir eine ausser-gewöhnliche Frau entdeckt. Die Reiseschriftstellerin, Fotografin und Sportlerin mit offenem Geist war ihr ganzes Leben auf der langen Reise zu sich selbst. Die Ausstellung ‹Ella Maillart · Unsterbliches Blau› im Atrium des Stadthofes bringt sie uns näher, zeigt Bilder ihrer Reise mit Annemarie Schwarzenbach nach Afghanis­tan und Indien. Zusammen mit der Schauspielerin Vreni Achermann und dem Musiker Mahmoud Turkmani laden wir herzlich ein zum einmaligen und traumhaften Start der Reise durchs ‹festivalsursee› 2018.
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Das achte festival sursee

Aussergewöhnliche Reisen in anderen Kinodimensionen

  31. Oktober bis 4. November 2018  

Reisen in entgegengesetzte Richtungen, Kulturbegegnungen und Reisen der Flüchtlinge

Reisen ohne Koffer packen
Das Reisen in andere Kulturen und die Begegnungen mit unbekannten Menschen waren seit Anbeginn Ziele des ‹festival sursee›. Der Kinoclub präsentiert zum achten Mal sein Festival-Programm, lädt ein zu Reisen in ferne Länder und Kulturen, gleichsam auf zwei Routen.
Die eine führt über die Reisefilme ‹Ella Maillart – Double Journey›, ‹Das Ziel meiner Träume› und ‹Weit – ein Weg um die Welt›, die zweite führt zum ganz anderen Reisen, jenes der Migranten und Flüchtlinge. Die Verantwortlichen freuen sich, das Festival mit dem Film ‹Eldorado› und Regisseur Markus Imhoof als Gast eröffnen zu können. 1980 drehte er den Film ‹Das Boot ist voll›. ‹Ich rechnete nicht damit, dass der Titel meines Films noch einmal konkret und drängend wird, dass man darüber nochmals einen Film drehen muss. Während der Recherchen merkte ich, wie eng die Themen Geld, Globalisierung, Rohstoffe, Macht, Krieg, Frieden, Solidarität und Angst zusammenhängen.›
Auch die Filme ‹Styx› und ‹Human Flow› widmen sich auf unterschiedliche Art der aktuellen Migration. Das ‹festival sursee› endet mit dem Film ‹Non ho l’età›. Regisseur Olma Cerri erzählt auf dem Hintergrund des Schlagers von Gigliola Cinquetti amüsante, bewegende,  frohe und traurige Geschichten von Migration, Träumen und Solidarität, aber auch von Ausgrenzung, Schwarzarbeit, Fremdenhass – den Älteren noch bekannt als ‹Schwarzenbach-Zeit›. Ein liebevoller Film – auch über gelungene Integration.

Eine Ausstellung im Stadthof

Ella Maillart, der aussergewöhnlichen Frau, ihrer Reise mit Annemarie Schwarzenbach nach Afghanistan, ist auch die Fotoausstellung vom 20. Oktober bis 4. November im Atrium des Stadthofes gewidmet.    
      
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festival sursee




Jeden Abend ein besonderer Gast
Neben Markus Imhoof sind der Afrikakenner und langjährige Radiokorrespondent Ruedi Küng, der Regisseur Deepak Rauniyat aus Nepal und der Autor und Regisseur Wilfried Meichtry Gäste im Stadttheater Sursee.

Szenisch-musikalische Lesung

Als Leckerbissen offeriert das Festival im Rahmenprogramm die szenisch-musikalische Lesung ‹Das Lied der Reise› mit der Schauspielerin Vreni Achermann und dem Musiker Mahmoud Turkmani. Den Besuchern wird ein ‹orientalischer Apéro› serviert. Zum Abschluss sollte sich niemand den sorgfältig restaurierten Film ‹Ella Maillart – Double Journey› entgehen lassen.

 

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Kinoclub Sursee im Stadttheater
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